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WFW berät TUI Cruises beim Erwerb der Hapag-Lloyd Cruises12 / 2 / 2020

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Die internationale Wirtschaftskanzlei Watson Farley & Williams („WFW“) hat die TUI Cruises GmbH („TUI Cruises“) beim Erwerb der Hapag-Lloyd Cruises („HL Cruises“) von der TUI AG rechtlich und steuerlich beraten.

TUI Cruises wurde im April 2008 als Gemeinschaftsunternehmen der TUI AG und der global tätigen Royal Caribbean Cruises Ltd. gegründet und verfügt über eine Flotte von aktuell sieben Schiffen. Das Unternehmen hat seinen Firmensitz in Hamburg und vereint Kreuzfahrtreederei und Reiseveranstalter unter einem Dach.

HL Cruises gehört zum Kreuzfahrtgeschäft des TUI Konzerns. Im deutschsprachigen Raum ist HL Cruises der führende Anbieter von Luxus- und Expeditionskreuzfahrten. Derzeit besteht die Flotte aus zwei Luxusschiffen der fünf Sterne plus Kategorie und drei Expeditionsschiffen. Die Flotte wird von TUI Cruises übernommen. Dadurch wird eine kombinierte Flotte von insgesamt zwölf Kreuzfahrtschiffen entstehen.

In Folge der Transaktion soll die Luxus- und Expeditionsflotte in den kommenden Jahren erweitert werden. Damit möchte man auf die erwartete Steigerung der Nachfrage nach Luxus- und Expeditionskreuzfahrten reagieren.

Der Wert der Transaktion beläuft sich auf 1,2 Milliarden Euro (exklusive Nettoverschuldung). Die Transaktion unterliegt noch den üblichen Abschlussbedingungen und Genehmigungen der zuständigen Aufsichtsbehörden und wird voraussichtlich im Sommer 2020 abgeschlossen sein.

Das grenzüberschreitende Team von WFW wurde federführend vom Hamburger Maritime Partner Dr. Christian Finnern geleitet. Unterstützt wurde er von dem Tax Partner Gerrit Bartsch, von den Corporate Partnern Dr. Björn-Axel Dißars und Dr. Christian Ulrich Wolf, dem Employment Partner Dr. Andreas Wiegreffe, Of Counsel Torge Rademacher sowie Managing Associates Carolin Woggon und Dr. Malte von Seht (alle Corporate), den Associates Julia König, Dr. Frank Wacht, Dr. Niklas Wiechmann (alle Maritime) sowie Sebastian Olbertz, Muteber Yalcin und Paul Philipp Greef (alle Corporate). Associate Verena Weider beriet zu steuerrechtlichen Fragestellungen der Transaktion, Senior Associate Nora Fleischhauer zu arbeitsrechtlichen Aspekten. Der Frankfurter Partner Dr. Sebastian Wulff beriet zu Themen aus dem Bereich Debt Capital Markets. Zudem gehörten zum WFW-Team aus dem Büro in London die Maritime Partner Lucy Shtenko, David Osborne und Robert Platt sowie Senior Associate Richard Smith, Associates Konstantina Kyprianidou und Alex Clark (alle Maritime). Zu kartellrechtlichen Fragestellungen unterstützten Partner Jeremy Robinson und Associate Pierre Welch.

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