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WFW berät Marguerite bei der Projektfinanzierung eines Windparks in Schweden20 / 12 / 2017

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Die internationale Wirtschaftskanzlei Watson Farley & Williams (“WFW“) hat den Marguerite Fund, Luxemburg (“Marguerite”) bei der Refinanzierung des Windparkprojektes “Grimsås” in Schweden beraten.

Der Windpark mit einer Gesamtkapazität von 46,8 MW wurde im Juni 2017 von Marguerite im Zuge einer all equity Transaktion von Element Power und Karftö Vind übernommen.

Marguerite hat jetzt eine KfW-refinanzierte langfristige Projektfinanzierung abgeschlossen, die von der NORD/LB zur Verfügung gestellt wurde.

Das Projekt umfasst 13 Siemens Gamesa-Turbinen mit jeweils 3,6 MW. Die Errichtung des Windparks wird von der schwedischen Baufirma Svevia ausgeführt.

Die Federführung der Transaktion oblag dem Hamburger Banking & Finance Partner Thomas Hollenhorst. Unterstützt wurde er von Partner Sven Fretthold, Senior Associate Marcus Mützelburg und Associate Dr Paul-Vincent Hahn (alle Banking & Finance) sowie von den Partnern Rob McBride und Dr. Sebastian Wulff (beide Debt Capital Markets).

Das WFW-Team arbeitete eng mit Marguerite’s schwedischer Anwaltskanzlei Setterwalls zusammen, die Marguerite bei der Akquisition des Projektes und zu allen Aspekten des schwedischen Rechts in Bezug auf die Finanzierung mit der NORD/LB beraten hat.

Thomas Hollenhorst sagte: “Wir freuen uns sehr, Marguerite zum ersten Mal bei der Finanzierung eines schwedischen Windparks nach deutschem Recht beraten zu haben. Dies belegt die Attraktivität des schwedischen Windenergie-Marktes und unterstreicht zugleich die Bedeutung der KfW-Refinanzierung für Erneuerbare Energie Projekte im skandinavischen Markt.“

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