Watson Farley & Williams („WFW“) hat das Schifffahrtsunternehmen MPC Container Ships ASA („MPCC“) bei dem Erwerb von vier 7.000-TEU-Containerschiffen beraten. Das Transaktionsvolumen beträgt 340 Mio. US-Dollar.
Die vier zwischen 2023 und 2024 gebaute, eco-konventionelle 7.000-TEU-Containerschiffe werden von einem unabhängigen Dritten erworben. Sie sind jeweils mit einem dreijährigen Zeitchartervertrag an eine der fünf führenden Reedereien abgesichert. Die Auslieferung ist, vorbehaltlich einer erfolgreichen Inspektion und der üblichen Abschlussbedingungen, voraussichtlich im Oktober/November 2026 vorgesehen.
Mit dem Erwerb erweitert MPCC seine Flotte um eine weitere Größenklasse und setzt zugleich die laufende Modernsierung hin zu einer jüngeren, effizienteren und zukunftssicheren Flotte fort.
MPCC mit Sitz ins Oslo ist ein führender Eigentümer von Containerschiffen mit Schwerpunkt auf kleinen bis mittelgroßen Einheiten. Das Unternehmen besitzt und betreibt hauptsächlich ein Portfolio von Containerschiffen, die im Rahmen von Festcharterverträgen regionale Handelsrouten bedienen.
Beratend tätig war das WFW Maritime Team: Dr. Christian Finnern (Partner, Federführung), Maximilian Hennig, Bjarne Ruthke (beide Associate, alle Corporate Maritime, Hamburg)
Dr. Christian Finnern kommentiert: „Die Nachfrage nach modernen, effizient betriebenen Containerschiffen bleibt hoch. Diese Transaktion zeigt, wie gezielte Transaktionen dazu beitragen können, Flotten strategisch weiterzuentwickeln und langfristige Charterverträge mit modernen Schiffen zu verbinden. Wir freuen uns, MPCC auch bei diesem Erwerb begleitet zu haben.“






