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WFW berät Konsortium beim Erwerb eines Offshore-Windparks in Deutschland11 / 12 / 2019

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"Diese Transaktion unterstreicht einmal mehr unseren ausgezeichneten Ruf als führende Rechtsberater im Energiesektor sowie unsere Fähigkeit, erstklassige Beratung und eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen unseren internationalen Büros anzubieten"Global Energy Co-Head Malte Jordan

Die internationale Wirtschaftskanzlei Watson Farley & Williams hat ein Konsortium bestehend aus The Renewable Infrastructure Group Limited („TRIG“) und dem niederländischen Pensionsinvestor APG („APG“) bei dem Erwerb des deutschen Offshore-Windparks „Merkur“ von einem Konsortium bestehend aus Partners Group, InfraRed Capital Partners, DEME Concessions, GE Energy Financial Services und ADEME, umfassend rechtlich beraten.

Der vor Kurzem fertiggestellte Windpark Merkur liegt in der deutschen Nordsee und umfasst eine Fläche von 47 km². Er besteht aus 66 GE Haliade 150-Turbinen mit einer Gesamtleistung von 396 MW. Durch das Projekt werden rund 18 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente über die gesamte Projektlaufzeit eingespart.

TRIG ist eine an der Londoner Börse geführte Investmentgesellschaft, die hauptsächlich in ein diversifiziertes Portfolio von Infrastrukturanlagen für erneuerbare Energien in Großbritannien und Kontinentaleuropa investiert und sich auf operative Projekte fokussiert. Das Unternehmen verfügt über ein Portfolio von 71 erneuerbaren Energieanlagen in Großbritannien, Frankreich, Irland, Schweden und Deutschland, darunter Windparks, Solarprojekte und eine Batteriespeicheranlage mit einer Gesamtkapazität von über 1,5 GW.

APG ist die größte Pensionsgesellschaft in den Niederlanden und bietet Beratung, Vermögensverwaltung, Kommunikation rund um das Thema Pensionen sowie Arbeitgeberdienstleistungen für Pensionsfonds und Arbeitgeber in verschiedenen Branchen an.

Das bei dieser Transaktion beratende grenzüberschreitende WFW-Team wurde vom Hamburger Corporate Partner und Global Energy Sector Co-Head Dr. Malte Jordan geleitet. Unterstützt wurde er von den Partnern Sven Fretthold (Finanzierung), Dr. Maximilian Boemke (Regulierung), Gerrit Bartsch (Steuerrecht), Dr. Andreas Wiegreffe (Arbeitsrecht) und Senior Consultant Klaus Schmid-Burgk (Insolvenzrecht). Des Weiteren unterstützen die Managing Associates Dr. Malte von Seht und Dr. Jule Martin, Senior Associate Nora Fleischhauer sowie die Associates Jan Schürmann und Paul Philipp Greef. In London berieten Corporate Partner Jeremy Robinson und Associate Pierre Welch zu Aspekten der Fusionskontrolle.

Der Hamburger Corporate Partner und Global Energy Sector Co-Head Dr. Malte Jordan kommentiert: „Wir freuen uns sehr, dass wir TRIG und APG bei diesem komplexen, grenzüberschreitenden Projekt beraten haben. Diese Transaktion unterstreicht einmal mehr unseren ausgezeichneten Ruf als führende Rechtsberater im Energiesektor sowie unsere Fähigkeit, erstklassige Beratung und eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen unseren internationalen Büros anzubieten.“

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