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WFW berät Storengy beim Verkauf ihrer Beteiligung am Gasspeicher Breitbrunn/Eggstätt11 / 1 / 2019

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Watson Farley & Williams („WFW“) hat die Storengy Deutschland GmbH („Storengy”) im Zusammenhang mit dem Verkauf ihrer Beteiligung am Gasspeicher in Breitbrunn/Eggstätt an eine deutsche Tochtergesellschaft der slowakischen NAFTA a.s („NAFTA”) beraten. Parallel dazu hat NAFTA auch die Beteiligungen der DEA Deutsche Erdoel AG („DEA”) an den Gasspeichern in Breitbrunn/Eggstätt, Inzenham-West und Wolfersberg erworben.

Die Storengy gehört zu den größten Erdgasspeicherunternehmen Deutschlands. Sie ist ein Tochterunternehmen der Storengy S.A.S., die im ENGIE-Konzern dessen weltweite Gasspeicheraktivitäten bündelt. In Europa ist Storengy Marktführer für Speicherdienstleistungen – Planung, Bau und Betrieb von Speicheranlagen sowie die Vermarktung von Gasspeicherkapazitäten gehören zu ihrem Kerngeschäft. Die Storengy betreibt deutschlandweit sechs eigene Gasspeicher und ist auch in der Betriebsführung von Standorten Dritter erfolgreich tätig.

Das WFW-Team, das Storengy während der Transaktion begleitete, wurde vom Frankfurter Corporate Partner Dr. Torsten Rosenboom geleitet. Unterstützt wurde er von Managing Associate Dr. Jan Winzen und den Associates Matthias Murr, Dr. Robert Schalber und Nicolas Persch.

Das WFW Team arbeitete bei der Transaktion eng mit der Rechtsabteilung der Storengy unter der Leitung von Dr. Tobias Greb (Leiter Recht) und Björn Weller (Senior Legal Counsel) zusammen.

Dr. Torsten Rosenboom kommentiert: „Es freut uns sehr, dass wir die langjährige Beziehung mit der Storengy auch bei dieser wichtigen Transaktion fortsetzen durften. Der erfolgreiche Abschluss der Transaktion schreibt für WFW auch die Erfolgsgeschichte der Kanzlei im Bereich Energie und Infrastruktur fort.“tor

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