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WFW berät Laber-Naab Infrastruktur GmbH als kommunale Infrastrukturgesellschaft für den Glasfaserausbau 24 June 2021

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Watson Farley & Williams (“WFW”) hat die Laber-Naab Infrastruktur GmbH (“LNI”) mit Sitz in Parsberg im Freistaat Bayern bei der Erweiterung des Gesellschafterkreises auf nunmehr 48 öffentliche Gesellschafter beraten. Das Team von WFW unterstützt zudem bei den (anstehenden) Vergabeverfahren zur Ausschreibung von Fachplanungsleistungen, Bau- und Materialleistungen sowie dem Betrieb des Glasfasernetzes als auch bei Fragen zur Finanzierung der LNI unter Einbeziehung von Fördermitteln sowie bei regulatorischen Fragestellungen des Telekommunikationsrechts.

Die LNI wurde bereits 2014 als kommunale Infrastrukturgesellschaft gegründet, um Kommunen bei der Entwicklung und dem Ausbau ihrer Breitbandinfrastruktur zu unterstützen. Die LNI ist durch die Erweiterung des Kreises an öffentlichen Gesellschaftern nunmehr eine der größten Zusammenschlüsse in Form einer kommunalen Infrastrukturgesellschaft im süddeutschen Raum. Zielsetzung der LNI ist die Koordination des Glasfaserausbaus in den Landkreisen Regensburg und Neumarkt in der Oberpfalz durch eine effiziente Planung sowie Errichtung von Breitbandinfrastruktur durch Nutzung von Synergieeffekten.

Die LNI wird von einem WFW Team unter der Federführung von Dr. Felix Siebler, Partner und Leiter der deutschen Praxis für Regulierung, Öffentliches Recht & Wettbewerb, beraten. Er wird von Senior Associate Verena Sauer aus Hamburg sowie den Associates Dr. Jonathan Möller aus Hamburg und Annabelle Forster aus München unterstützt.

Dr. Felix Siebler kommentierte: “Wir freuen uns sehr, die LNI bei dieser wichtigen Entwicklung umfassend begleiten zu dürfen. Kommunale Infrastrukturgesellschaften wie die LNI leisten einen wesentlichen Beitrag zum Auf- und Ausbau von digitaler Infrastruktur, der in Deutschland deutlich beschleunigt werden muss. In die Zusammenarbeit mit der LNI konnten wir als WFW unsere umfassende Expertise im öffentlichen Sektor erfolgreich einbringen und unterstreichen damit unsere Kompetenz im Bereich der (digitalen) Infrastruktur.“

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